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Der SALZBURGER STAMMTISCH ging für das Jahr 2016 in die Endrunde - und mehr als 30 Teilnehmer waren zusammengekommen, um gemeinsam den nahen Advent zu feiern. Zunächst erinnerte aber das „INR- Austria"- Vorstandsmitglied Heinrich Spitzer die Anwesenden an das 10- jährige Jubiläum der Selbsthilfegruppe. Davon waren immerhin 8 Jahre begleitet von den regelmäßigen Stammtischen im Bereich Salzburg. Die größten Probleme in dieser Zeit gab es tatsächlich im laufenden Jahr, so fielen z.B. zweimal sehr kurzfristig Referenten aus und auch der geplante Ausflug zum Schafbratel'n mußte aufgrund der geringen Resonanz abgesagt werden - statt der notwendigen 30 Anmeldungen gab es lediglich 17 Interessenten. Leider war damit auch das bis dahin aufgewendete Geld für die Organisation (Einladungen, Telefonate u.v.a.) vergebens ausgegeben, vom Zeitaufwand der Organisatoren ganz abgesehen. Zwischenzeitlich sollte aber jeder, der angemeldet war, sein eingezahltes Geld zurückerhalten haben.

Nach diesen zum Teil auch kritischen Anmerkungen begann dann „Gundula vom Attersee" mit ihrem Auftritt, bei dem weniger weihnachtliche Stimmung als vielmehr Gedanken über Winter, Natur und Besinnlichkeit auf dem Programm stand. Der Auftritt traf bei allen Teilnehmern auf offene Ohren - und Herzen ! Natürlich war daran auch wiederum die hervorragende Beköstigung durch Frau Weiser beteiligt.

Für den nächsten Stammtisch am 17. März 2017 steht ein Thema ebenfalls bereits fest, es wird sich alles um „Sturzgefahr im Alter" drehen und darum, wie man derartige Stürze nach Möglichkeit vermeidet.

 

Teilnehmer
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"Gundula vom Attersee" bei ihrem Auftritt
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Frau Weiser serviert...
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Der letzte der diesjährigen Patiententage fand am 18. November im „Hotel Mercure" in Salzburg statt. Rund 40 Personen fanden an diesem sonnigen Herbstnachmittag zusammen und sahen als ersten Redner des Tages Heinrich Spitzer, Vorstandsmitglied der „INR- Austria", der in einer kurzen Ansprache daran erinnerte, daß die Selbsthilfegruppe von Gerinnungspatienten in diesem Jahr bereits den 10. Geburtstag feiern konnte. Einen Dank richtete er ebenfalls an die Adresse der Ärztevereinigung ÖASA, die seit 15 Jahren viele selbstorganisierte Schulungsstellen in ganz Österreich eingerichtet hat. Spitzer betonte, daß gerade heute die Geschlossenheit unter den Patienten gefordert sei, um u.a. das Patienten- Selbstmanagement bekannter zu machen und als Standard- Behandlung für antikoagulierte Patienten zu etablieren.

Im Anschluß ergriff Dr. Richard Steinacher vom Reha- Zentrum Großgmain das Wort und erinnerte die Zuhörer zunächst an altbekannte Fakten der Anti- Koagulations- Therapie. Dann erwähnte er u.a., daß die Therapie mit bewährten Medikamenten wie "Marcoumar"© usw. in den aktuellen Guide- Lines als Standard- Therapie empfohlen wird, sofern keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen. Beim Thema DOACs (direkte orale Antikoagulantien) wurde deutlich, daß diese „neuen" Medikamente neben dem Vorteil des „nicht- mehr- Messen- müssen" auch immer noch Gefahren bergen. So gibt es immer noch kein wirklich wirksames Antidot und die Verwendung bei vorgeschädigter Leber oder Niere ist ohne ausreichende Kontrolle problematisch. Mit einer gut genutzten Fragestunde zu den verschiedensten Themen ging der Patienten- Tag 2016 schließlich zu Ende.

 

Besucher des Patiententagespatiententag2016 1
Heinrich Spitzer bei seinem Vortrag patiententag2016 2

Direkt im Anschluß an den Patienten- Tag 2016 fand in den Räumen des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" die ordentliche General- Versammlung 2016 der „INR- Austria" statt. Leider nutzten wieder viel zu wenige unserer Mitglieder die Gelegenheit, über das Geschick unserer Selbsthilfegruppe entscheidend mitzubestimmen. Die Vorsitzende Ulrike WALCHSHOFER zeichnete in ihrer Eröffnungsrede noch einmal kurz die Vereinsgeschichte auf, die mittlerweile im 10. Jahr andauert. Inzwischen gibt es mehr als 400 Mitglieder. Einen nicht unerheblichen Rückgang wurde verzeichnet, als man sich nach fast 10 Jahren entschlossen hatte, den Jahres- Beitrag von € 15,-- auf € 18,-- anzugleichen. Allerdings ist vielleicht auch das Auftreten der „DOAKs" hierfür mit ein Grund oder auch allgemein eine verbreitete Unlust, sich entsprechend zu engagieren.

Erfolgreich sind nach wie vor die Stammtische, gerade in Salzburg. Und es gibt natürlich auch Pläne für die Zukunft: Es soll versucht werden, sich speziell an ausgewählte Ärzte zu wenden, um bereits im Vorfeld von medizinischen Eingriffen, die zu einer langfristigen oder dauerhaften Anti- Koagulation führen, die Sensibilität zum Thema zu erhöhen und dadurch vielleicht langfristig Mitglieder zu gewinnen. Auch wird man sich ab sofort an die Verwender von DOAKs wenden, die sich bislang nicht unbedingt von der „INR- Austria" vertreten fühlten. Abschließend teilte Ulrike WALCHSHOFER mit, daß sie nach 10 Jahren als Vorsitzende nunmehr den Punkt erreicht habe, an dem sie den Vorsitz und damit die Verantwortung in andere Hände übergeben möchte und daher für diesen Posten nicht mehr kandidieren werde. Gleichwohl wird sie dem Verein gern an anderer Stelle weiterhin zur Verfügung stehen. Nach einem Kassenbericht, der durchweg erfreulich und ohne jegliche Beanstandung zu verzeichnen war, gab es die turnusgemäßen Neuwahlen, die folgendes Ergebnis brachten:

  • Vorsitzender: Rupert HOFER
  • Stv. Vorsitzende: Ulrike WALCHSHOFER
  • Finanzreferentin: Michaela FLEISCHER
  • Stv. Finanzreferent: Heinrich SPITZER
  • Schriftführer: Andreas OLDENBURG
  • Stv. Schriftführerin: Ulrike WALCHSHOFER
  • Kontrolle: Rupert STOCK
  • Kontrolle: Christine WEGMAYR

Der neue Vorsitzende Rupert HOFER dankte in seiner Antritt- Rede für die langjährige und erfolgreiche Arbeit von Ulrike WALCHSHOFER und versicherte, die „INR- Austria" in diesem Sinne auch zukünftig weiterzuführen zu wollen, zumal ihm ja die ehemalige Vorsitzende als Stellvertreterin zur Seite stehe und ihn dabei auch tatkräftig unterstützen werde. Ein Antrag zur Festschreibung des Datenschutzes sowie einer zur Vertretung von DOAC- Verwendern wurden anschließend einstimmig angenommen. Beides wird ab sofort in die Vereins- Statuten aufgenommen. Mit einem Abschieds- Geschenk an Ulrike WALCHSHOFER ging die ordentliche Generalversammlung 2016 der „INR- Austria" dann zu Ende.

Der Vorstand der "INR- Austria" nach der Wahl 2016
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Der neue Vorsitzende Rupert HOFER bei seiner Antritts- Rede
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Der erste der heurigen Patiententage, die gemeinsam von der „ÖASA", der Fa. „ROCHE DIAGNOSTICS" und der „INR- AUSTRIA" veranstaltet werden, fand am 21.10.2016 im Seminar- Zentrum des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" in Linz statt. Rund 140 Interessierte fanden sich an diesem Nachmittag im großen Veranstaltungsraum ein und wurden von Frau Dr. EGGER, Labormedizinerin am „KHBB", herzlich begrüßt. Sie übergab das Wort unmittelbar an Ulrike WALCHSHOFER, die dem Auditorium die „INR- Austria" als Interessenvertretung von langfristig bzw. dauerhaft antikoagulierten Patienten vorstellte. Sie betonte, daß gerade im Hinblick auf eine möglichst exakte Einstellung der Gerinnungswerte das Patienten- Selbst- Management, bei dem der Patient seine Werte selber mißt und die entsprechenden Antikoagulantien auch eigenverantwortlich dosiert, als die optimale Methode der Behandlung anzusehen ist. Leider gibt es nach wie vor unzählige Zuzahlungs- Modelle bei den vielen unterschiedlichen Krankenkassen im Lande. Um die Kostenträger aber von „unserer" Sicht der Dinge zu überzeugen, ist die Gemeinsamkeit der Betroffenen notwendig - und damit die Mitgliedschaft in der „INR- Austria" sinnvoll.

Dem konnte im Anschluß daran auch Frau Dr. EGGER nur zustimmen. In ihrem Vortrag rief sie nochmals die Basis- Informationen des Selbst- Managements ins Gedächtnis und zeigte dann anhand von Diagrammen und Studien- Ergebnissen auf, daß Selbst- Manager gegenüber den Patienten, die regelmäßig einen Arzt für die Messung aufsuchen, deutlich im Vorteil sind, was z.B. die Zeit im therapeutischen Bereich („TTR") oder das Risiko von thrombotischen Ereignissen oder Blutungen angeht. Auch auf die „direkten Antikoagulantien", die bisher sogenannten „neuen Medikamente", ging sie ein. Diese bieten zwar den Vorteil, daß keine regelmäßigen Kontrollen, also auch kein manchmal schmerzhaftes „Stechen", mehr nötig sind. Gleichzeitig birgt dies aber natürlich auch den Nachteil, daß man nicht genau weiß, welchen INR- Wert man nun eigentlich hat. Hinzu kommt, daß durch die kurze Wirkungszeit - ein Vorteil beim Absetzen z.B. vor Operationen - eine sehr regelmäßige Einnahme erforderlich ist, was beim Vergessen einer oder mehrerer Dosen den Nachteil haben kann, daß man sehr schnell sehr weit aus seinem therapeutischen Bereich herausfällt.

Auch die immer noch sehr hohen Kosten im Vergleich zu den Standard- Medikamenten wie z.B. „Marcoumar"© oder „Sintrom"© wurden von Frau Dr. EGGER erwähnt: Sie liegen ca. beim 20fachen Wert für eine Tages- Dosis. All dies hat mittlerweile dazu geführt, daß die ärztlichen Guide- Lines, also die Richtlinien für das Handeln, vorsehen, daß eine Umstellung auf die direkten Antikoagulantien nur dann erfolgen sollten, wenn der Patient dies ausdrücklich wünscht oder aber die „herkömmlichen" Medikamente aufgrund von Nebenwirkungen nur sehr schlecht oder gar nicht verträgt. Als Standard- Medikamention wird nach wie vor die „althergebrachte" Verordnung empfohlen. Im Anschluß an ihre Ausführungen gab es die Gelegenheit, Fragen an Frau Dr. EGGER zu richten, wovon auch ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Es gab von Einzelheiten zum Meß- Zeitpunkt über Ernährungs- Infos bis hin zu Fragen nach Schmerzmitteln einen bunten Reigen von persönlichen Fragen, die alle ausgiebig beantwortet wurden. Nach knapp zwei Stunden endete ein erneut sehr erfolgreicher Patienten- Tag, der - so unisono die Aussage von Teilnehmern - unbedingt im nächsten Jahr wieder stattfinden.

 

Ulrike WALCHSHOFER bei der Vorstellung der "INR- Austria"
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Frau Dr. EGGER bei ihrem Vortrag
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Der gut besuchte Patienten- Tag 2016 in Linz
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Gast aus Deutschland: Christian SCHÄFER (li.) , Herausgeber der Zeitschrift "Die Gerinnung"
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Mit nur einer Woche Abstand fanden Ende September die „INR- Austria"- Stammtische in Salzburg und Linz statt. Beiden Stammtischen gemein war, daß für diese Veranstaltungen keine Referenten zu einem Thema eingeladen worden waren, sondern das „Programm" allein von den Teilnehmern bestimmt wurde. Auf beiden Veranstaltungen ergaben sich dadurch interessante und intensive Gespräche unter den Teilnehmern, die den Nachmittag nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam gestalteten. Der Gesprächsstoff gestaltete sich vielschichtig und reichte von Erfahrungen mit Marcoumar© und Sintrom©bis hin zu Urlaubs- und Freizeiterlebnissen. Damit bot sich den rd. 15 (Sbg.) bzw. 10 (OÖ) Teilnehmern das, was von einem solchen Beisammensein gemeinhin erwartet wird. Selbstverständlich wird es auch weiterhin derartige Stammtische geben. In Salzburg steht der obligatorische Weihnachts- Stammtisch vermutlich im November auf dem Programm, während in Linz erst im Jänner der nächste Termin ansteht. Zu beiden Veranstaltungen wird natürlich an dieser Stelle zeitnahe eingeladen werden.

 

"INR- Austria" Stammtisch in Salzburg am 23.09.2016
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"INR- Austria"- Stamtisch in Linz am 30.09.2016
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Freitag nachmittag, Sonne, 30°C - für eine Veranstaltung nach Art des Linzer ‚INR- Austria‘- Stammtisches sicherlich nicht die allerbeste Kombination. Dennoch konnte die Vorsitzende der ‚INR- Austria‘, Ulrike Walchshofer, am 8. Juli immerhin noch 6 Interessierte Mitglieder und Interessenten im Restaurant ‚Kürnberghalle‘ in Leonding begrüßen. Wie bereits im März gab es anregende Unterhaltungen genauso wie spannende Schilderungen. Es hat sich damit bestätigt, daß bis zur fixen Etablierung eines Stammtisches für Linz und Umgebung die Form eines „freien Treffens", d.h. also ohne festes Thema oder längeren Vortrag, genau richtig ist. Und bei guter Stimmung dauerte die Zusammenkunft trotz der überschaubaren Zuschauerzahl bis 19:00 Uhr.

Der ‚Linzer Stammtisch‘ wird auf jeden Fall fortgesetzt. Um möglicherweise Interessierten die Planung ein wenig zu erleichtern, hier noch der Termin unseres nächsten Treffens: Es wird wiederum am Freitag nachmittag stattfinden, und zwar am 30. September 2016 um 15:00 Uhr im Restaurant ‚Kürnberghalle‘ in der Limesstraße in Leonding.

Merken Sie sich den Termin am besten bereits jetzt vor ! Eine gesonderte Einladung wird natürlich zeitnahe noch schriftlich ergehen und im „INR- Austria"- Forum und auf unserem Facebook- Account veröffentlicht werden.

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Manchmal ist wirklich „der Wurm" drin: Nachdem bereits beim letzten Termin der Referent aus gesundheitlichen Gründen ausfiel, mußte Dr. STEINACHER vom Reha- Zentrum in Großgmain auch diesmal absagen: Eine OP, die bei ihm bereits länger geplant war, wurde ganz kurzfristig anberaumt. Einen adäquaten Ersatz zu finden, war Heinz SPITZER, Vorstandsmitglied der "INR- Austria" und Organisator der Veranstaltung, in der Kürze der Zeit leider nicht mehr möglich, so daß er kurzentschlossen den geplanten Vortrag selber hielt. Die Reaktion war bei den rd. 40 Besuchern der Veranstaltung durchweg positiv. Besonders lobten die Zuhörer die Vermeidung von „Fach- Chinesisch", die zur Verständlichkeit der vorgetragenen Informationen sehr beitrug.

Alle behandelten Themen hier aufzuführen, würde den Rahmen an dieser Stelle sprengen. Wer Interesse an den einzelnen Punkten hat, die bei diesem Stammtisch angesprochen wurden, kann sich aber gern unter „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! " bei uns melden und erhält diese dann als pdf- Datei zugesendet !

Ein neuerlicher Dank geht an dieser Stelle wiederum an Frau WEISER, die Leiterin des Veranstaltungs- Lokales, die einmal mehr für das Wohlbefinden der Besucher sorgte.

Zum nächsten Stammtisch der „INR- Austria" werden wir wie gewohnt zeitnahe an dieser Stelle einladen.

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„Klein, aber fein" - so kann man den neuerlichen Anlauf beschreiben, auch in Linz einen erfolgreichen „INR- Austria"- Stammtisch zu etablieren. Die Gastgeberin Ulrike Walchshofer, Vorsitzende der „INR- Austria", konnte insgesamt 8 Teilnehmer begrüßen. Das mag wenig scheinen, aber angesichts des Karfreitag- Termins und der tollen Stimmung an diesem Nachmittag kann man durchaus von einem Erfolg sprechen. Bestens gelaunt und hochengagiert wurde diskutiert, es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ratschläge erteilt, kurz: Der Zweck eines solchen Treffens kann als erfüllt angesehen werden. Der Wunsch aller Teilnahmer war eindeutig: eine möglichst baldige Wiederholung ! Und diesem Wunsch wird natürlich gern entsprochen: Am 8. Juli soll es das nächste Treffen dieser Art geben, wieder im Restaurant „Kürnberghalle" in Leonding - und wieder ohne spezielles Thema, eben einfach „nur so". Redestoff wird es auf jeden Fall auch dann genug geben. In diesem Sinne: bis zum nächsten Mal...

Wir werden natürlich noch gesondert zum nächsten Linzer Stammtisch einladen, sowohl hier wie auch in unserem Forum, auf dem „INR- Austria"- Facebook- Account und natürlich auch schriftlich per Post !

Hier noch einige Eindrücke des März- Stammtisches:

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Am 10.03. fand in Salzburg wiederum ein von mehr als 30 Mitgliedern und Interessenten gut besuchter Stammtisch statt. Leider war der ursprüngliche Referent, Herr Mag. Thomas RUSSEGGER, kurzfristig erkrankt, so daß das Thema "Patienten- Anwaltschaft" auf einen späteren Termin verschoben werden muß, über den wir an dieser Stelle natürlich zeitnahe informieren werden. Für den Augenblick bleibt uns nur, Herrn Mag. RUSSEGGER eine baldige Genesung zu wünschen. Kurzfristig konnte dann Frau Claudia SPITZER die entstandene Termin- Lücke füllen. Sie informierte die Teilnehmer über biologische Ernährung - ein Thema, das gerade in der heutigen Zeit einen breiten Raum einnimmt und mehr und mehr an Interesse und auch an Wichtigkeit gewinnt. Frau SPITZER begnügte sich nicht mit einem "trockenen" Vortrag, sondern untermauerte die vorgetragenen Fakten, Zahlen und Informationen mit zahlreichen, frisch und live zubereiteten Kostproben, die von den Teilnehmern mit Interesse und viel Zustimmung begrüßt und genossen wurden. An dieser Stelle ein großes Kompliment an Frau SPITZER. Ein Dank geht natürlich auch an die wie immer großartige Betreuung durch Frau WEISER, der Leiterin unseres Veranstaltungs- Lokals.

Das ursprüngliche Thema ist natürlich nur - siehe oben - aufgeschoben und keinesfalls aufgehoben.

Dafür, daß nicht alle am ursprünglichen Thema Interessierten rechtzeitig von der Themen- Änderung erfahren haben, dürfen wir uns hiermit recht herzlich entschuldigen ! Wir werden uns natürlich bemühen, ein solches Problem zukünftig zu vermeiden.

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