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Vorweihnachtliche Stimmung breitete sich diesmal im Veranstaltungs- Saal der 'Volkshilfe' in Itzling aus, wo sich mehr als 30 Mitglieder, Freunde und Interessenten versammelt hatten, um zunächst einen Vortrag unseres Mitgliedes Helmut Warter zum Thema "INR- Austria- Forum" zu hören. Wie meldet man sich an, wie loggt man sich ein, wie erstellt man eigene Beiträge - das waren die wesentlichen Punkte, die Herr Warter erklärte. Natürlich wurden auch allgemeine Fragen rund um soziale Netzwerke wie Facebook & Co. erklärt. Nach dem Vortrag und die daran anschließend beantworteten Fragen ging es quasi zum "gemütlichen Teil" über.

Mehrere Teilnehmer boten musikalische Einlagen mit Gitarrenmusik und auch Gesang, Frau Weiser, Leiterin der 'Volkshilfe'- Einrichtung, hatte ein großartiges Buffet mit Wurst und Käse, Schinken, Schnitzeln, aber auch Kaffee und Kuchen vorbereitet, dem fleißig zugesprochen wurde. In geselliger Runde klang der letzte Salzburger Stammtisch für dieses Jahr zu späterer Stunde aus.

Ein ganz großes Dankeschön ergeht an Heinz Spitzer als Organisator, an Herrn Warter für seine erklärenden Worte, an Frau Weiser für ihre dargebotene Gastlichkeit sowie an alle Musikanten und die, die mit selbstgebackenen Keksen auch ihren nicht unerheblichen Anteil am Gelingen dieses Nachmittags hatten.


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Auf der letzten Konferenz des „Dachverband der Selbsthilfegruppen in Salzburg" am 27.11. nahmen über 50 verschiedene Selbsthilfegruppen teil. Unter ihnen war auch die „INR- Austria", die bei dieser Gelegenheit wieder über ihre Ziele und Absichten informierte. Interessant für uns war auch die Möglichkeit, seitens der Landesregierung ggf. Förderungen zu erhalten. Hierzu werden im kommenden Jahr, in dem die „INR- Austria" wieder an der Veranstaltung teilnehmen will, weiterführende Informationen eingeholt werden.

 


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Der diesjährige Patiententag in Linz am 15.11., gemeinsam veranstaltet von der  „ÖASA", der Firma „Roche Diagnostics" sowie der „INR- Austria", der erneut im Seminarzentrum des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" stattfand, wurde mit mehr als 100 Teilnehmern ganz hervorragend angenommen.

Nach der Eröffnung durch die Labormedizinerin Frau Dr. Marion Eggert begrüßte die Vorsitzende der „INR- Austria", Ulrike Walchshofer, die interessierten Teilnehmer und stellte in einem kurzen Referat die „INR- Austria" als Selbsthilfegruppe von antikoagulierten Patienten vor. Danach ergriff erneut Frau Dr. Eggert das Wort. Sie führte zunächst noch einmal kurz in das Thema Antikoagulation und Selbstmanagement ein, um in ihrem Vortrag dann die Vor-, aber auch die Nachteile der sog. „neuen Medikamente" gegeneinander zu stellen.

Zusammenfassend bilanzierte sie, daß für bestimmte Patientengruppen - z.B. Träger von mechanischen Herzklappen - diese Medikamente ohnehin auch auf längere Sicht nicht in Frage kommen. Auch gut eingestellte Selbstmanager ohne Komplikationen sollten bei ihrer bisherigen Therapie bleiben, da diese nicht nur bewährt, sondern auch die preisgünstigste Art der Behandlung darstellt. So beantwortete sie auch indirekt gleich die Frage, ob eine Organisation wie die „INR- Austria" noch eine sinnvolle Zukunft habe, mit einem deutlichen „Ja !".

Die anschließende Fragerunde wurde dann intensiv genutzt. Gerade zu Schmerzmitteln, die antikoagulierte Patienten bedenkenlos einnehmen können, ergaben sich viele Nachfragen, die allesamt sach- und fachkundig beantwortet wurden.

Bei Saft, Wasser, Kaffee und Kuchen ergaben sich denn noch mannigfaltige Gespräche der Gäste untereinander sowie mit den Vertretern der Firma „Roche Diagnostics" und Frau Walchshofer von der „INR- Austria", die bis weit nach 18:00 Uhr andauerten.

 


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